Es gibt Tage, die sind voll Nebel
Und der Himmel hängt düster über mir
Alles scheint grau und trüb zu sein
Die Kälte klettert an mir hoch
Auf dem Boden liegt verdorrtes Laub
Die nackten Bäume wirken hoffnungslos
Ihre kahlen Äste machen mir Angst
Die Luft rund um mich riecht modrig
Alles ist so leblos, wie tot
Dann sehe ich nur mehr verschwommen
Denn meine Augen sind voller Tränen
Doch plötzlich berührt ein Sonnenstrahl den Boden
Danach ein zweiter, ein dritter, ein vierter
Alles wird in warmes Licht getaucht
Und das Grau des Himmels verwandelt sich in Blau
Jetzt macht mir die Kälte nichts mehr aus
Durch das Sonnenlicht wird es warm
Ich fürchte mich nicht mehr vor den kahlen Bäumen
Die bunten Blätter machen mich froh
Ich stehe in einem Meer aus Farben
Das Licht hat alles verändert
Durch das Licht ist alles wieder gut
Und der Himmel hängt düster über mir
Alles scheint grau und trüb zu sein
Die Kälte klettert an mir hoch
Auf dem Boden liegt verdorrtes Laub
Die nackten Bäume wirken hoffnungslos
Ihre kahlen Äste machen mir Angst
Die Luft rund um mich riecht modrig
Alles ist so leblos, wie tot
Dann sehe ich nur mehr verschwommen
Denn meine Augen sind voller Tränen
Doch plötzlich berührt ein Sonnenstrahl den Boden
Danach ein zweiter, ein dritter, ein vierter
Alles wird in warmes Licht getaucht
Und das Grau des Himmels verwandelt sich in Blau
Jetzt macht mir die Kälte nichts mehr aus
Durch das Sonnenlicht wird es warm
Ich fürchte mich nicht mehr vor den kahlen Bäumen
Die bunten Blätter machen mich froh
Ich stehe in einem Meer aus Farben
Das Licht hat alles verändert
Durch das Licht ist alles wieder gut
War ursprünglich eine Aufgabe im Deutschunterrich und hat dann irgendwie voll die tiefe Bedeutung für mich bekommen.